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Etterschlag - Natur, Kultur und mehr ...

Das kleine Dorf Etterschlag (mit Waldbrunn) liegt mitten zwischen München und Landsberg. Beide Städte sind in gut 20 Minuten erreichbar. Seit 1972 gehört Etterschlag zur Gemeinde Wörthsee, benannt nach dem Wörthsee, einem der wärmsten und saubersten Seen Bayerns.

Kultur, Natur und Dorfleben
Etterschlag hat mehr zu bieten als Seenähe, viel mehr - ja eigentlich fast alles, was das Herz so braucht. Da wäre z.B. die Dorfwirtschaft, die Heimat der Bauernbühne Wörthsee ist, der gemütliche Biergarten und eine Kleinkunstbühne. Sogar einen “Kramerladen” und einen “Dorfmetzger” haben wir noch, aber auch einen Supermarkt gibt es. Alles verteilt sich mehr oder weniger rund um die Dorfmitte, die - wie es sich gehört - von einer alten Kirche symbolisiert wird.
Vor dem “Alten Wirt” stellt beinahe “seit Menschengedenken” die Dorfjugend mit Hilfe der Bevölkerung termingerecht um 13 Uhr am 1. Mai den Maibaum auf, danach klingt der Feiertag im Biergarten aus. Überhaupt ist das Vereinsleben noch ziemlich intakt. Schützenverein und Feuerwehr sind echte Traditionsvereine mit einer reichen Geschichte. Gerade die Feuerwehr bietet aber auch viel für die Jugend. Seit kurzem haben wir mit dem Albrecht-Deyhle-Haus sogar ein Sportlerheim, die Heimat des SC Wörthsee.

Natur
Rund um Etterschlag gibt es - neben dem Wörthsee - jede Menge sehenswerte Landschaft. Vor allem im Westen, Norden und Osten findet man einen reizvollen Wechsel von Wäldern und hügeligen Äckern und Wiesen, die noch von echten Landwirten bewirtschaftet werden. Es gibt sogar Münchner, die nicht zum nahen See fahren, sondern lieber nördlich von Etterschlag spazierengehen und manchmal auch den Weg zum Bauernhofmuseum Jexhof finden.

Berühmt und berüchtigt
“Berühmt”, vielleicht sogar ”berüchtigt”, war Etterschlag unter anderem so ab 1990 durch den täglichen Stau an der Ampel an der Bundesstraße 12. Zeitweise verteilte sogar ein großer Radiosender “Staubrezn” an die frustrierten Autofahrer. Mit der Eröffnung “unseres” Teilstückes der A96 wurde das aber glücklicherweise zu einer Episode der Geschichte. Dort wo früher die Ampel stand gibt es jetzt einen großen Kreisverkehr, die ehemalige “Killerampel” zeigt jetzt den Garzustand des Grillgutes im Biergarten an und die ehemalige B12 wurde zur Begleitstraße der Autobahn degradiert. Von der sieht man übrigens kaum etwas ... man fährt einfach oben drüber, während der Verkehr unterirdisch durch den Tunnel rast ...

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